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Erfolgreiche Suhler Sportakrobaten!

Erfurt:

Am vergangenen Wochenende wurde in Erfurt der traditionsreiche Thüringenpokal der Sportakrobaten in allen Leistungslassen ausgetragen. Ausrichter war die Abteilung Sportakrobartik des renommierten SV Concordia Erfurt.

Es wurde in den Nachwuchsklassen A1 und A2, Im Breitensport und in den Leistungsklassen geturnt.

Die neunköpfige Suhler Vertretung des Sportakrobatikclubs Suhl (SAC) beeindruckte mit bemerkenswerten Leistungen in den Nachwuchsklassen und in der Jugendklasse.

Bei einem Teilnehmerfeld von ca. 100 Aktiven konnten die Südthüringerinnen gegen die starke Konkurrenz vom SV Motor Gispersleben, von der SG Motor Arnstadt , dem Möbisburger SV , dem SV Optima Erfurt und dem SV Concordia Erfurt überzeugen.

So erturnte in der Nachwuchsklasse A1 das Paar weiblich, Helene Burmeister und Maria Becker den Thüringenpokal mit fast zwei Punkten Vorsprung vor den Zweitplatzierten. Lili Jäger und Kathlin Kaiser platzierten sich auf dem 6. Rang.

Ein weiterer Sieg folgte in der Nachwuchsklasse A2 durch die Gruppe weiblich, Caroline Heydenbluth, Nelly Hoffmann und Laura Seelig. Die Pokalgewinnerinnen setzten sie beachtlich gegen weitere sieben Paare und Gruppen durch.

Hervorzuheben ist auch der zweite Platz von Sarah Marschall und Sophie Gratz in der Jugendklasse, welche sich nur einem sehr starken Damenpaar vom SV Optima Erfurt um 0,10 Wertungspunkte geschlagen geben musste.

Mit diesen Leistungen können die Suhler Akrobatinnen zuversichtlich zu den in Kürze anstehenden Wettkämpen fahren.

Susan

Power aus Suhl!

Nachrichten von Lea aus Frankreich!

Akrobatik mal ganz anders!

Wie ihr sicherlich wisst, bin ich nun schon seit fast drei Monaten in Frankreich, genauer  in Lyon. Ich arbeite hier im Office des Sports de Lyon (Sportbund von Lyon) und somit fiel es mir auch nicht sonderlich schwer, einen Verein zu finden, der Akrobatik anbietet.

Meine erster Gedanke, als ich gemeinsam mit Marc, meinem Chef, die Halle betreten hab, war: „Wo sind denn die Matten?“ Denn ich sah auf der einen Seite nur einen Teppich für die Gymnastinnen und auf der anderen Seite Niedersprungmatten (ähnlich wie Ringermatten). Nach einem kurzen Moment der Verwunderung begrüßte uns dann die Präsidentin des Sportvereins und erklärte uns , dass es die Sektion Sportakrobatik erst seit zwei Jahren gibt . Dann war mir alles klar…..

Ich entschloss mich letztendlich dazu, dreimal in der Woche als Trainer auszuhelfen, was bis jetzt ganz gut funktioniert. Das französische System ist etwas anderes als das deutsche, aber ich hab mich schnell zu recht gefunden. Zum Beispiel gibt es hier ein viel breiteres Band an Anfängerklassen als bei uns, da diese Sportart in Frankreich noch fast komplett unbekannt ist.

Es bereitet mir allerdings sehr viel Spaß zu helfen und hier und da vielleicht ein paar Tipps zu geben, wie wir das bei uns so machen. Vielen Dank auch nochmal an den Verein für die Bereitstellung von dem Paar Stützen. Wir können sie hier sehr gut gebrauchen.

Witzig war, als ich die Stützen das ersten Mal zum Training mitgebracht habe, schauten mich alle ganz verwundert an und sagten “qu est que c est?” (“was ist das?”). Ich erklärte ihnen das man diese “Dinger” zum trainieren von Stütz und Handstand benutzen kann, um es dann leichter auf Pyramiden zu lernen.

Ja, wie ihr merkt, arbeiten wir wirklich mit beschränkten Mittel, aber es klappt trotzdem relativ gut.

Eins muss ich noch für diejenigen, die immer Angst haben, Tempoelemente aus der Longe zu nehmen , erwähnen . Hier trainieren wir alle Tempoelement ohne Longe, nur mit einem zu großen T-Shirt, das uns als Haltegriff dient!!!!!!! Doch mittlerweile hat der Vereinsvorstand verstanden, dass das so nicht geht und wir hoffen, dass wir nicht mehr all zu lange auf eine richtige Longe warten müssen.

Viele liebe Grüße aus Frankreich sendet euch eure

Lea

Zu fünft auf Platz vier!

Im kleinen Finale mussten sich Annett, Ron, Ulli, Andreas und Peter(ich) der Mannschaft aus dem Hildburghäuser Land geschlagen geben.Der Hildburghäuser Karnevalverein machte aus dem Turnier eine runde Sache und punktete bei Organisation, Verpflegung und liebevollen Aufmerksamkeiten bei der Preisverleihung.Wir danken für das schöne sportliche Kräftemessen und freuen uns auf das nächste Jahr.

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Einladung zum Narrenpokal des HCV 1888 e.V.!

Am 18.06.2011 findet um 8.30 Uhr (Start!) das Turnier auf dem Kunstrasenfeld bei der Schwimmhalle in Hildburghausen statt.
Bei schlechten Wetter steht eine Sporthalle in der Waldstrasse zur Verfügung.
Für Essen, Trinken sowie musikalische Umrahmung ist wie immer bis in den Abend hinein gesorgt.
Es wäre schön eine flotte Truppe auf die Beine stellen zu können, schaut in Eure Terminkalender und sagt schnellstmöglich Bescheid.

Mit sportlichen Gruß

Peter

So ein Unglück aber auch…

…von 10 Sätzen 9 gewonnen und trotzdem nur 3.?Wie das gehen kann?Ja man darf halt das Spiel um in das Finale zu kommen nicht mit zu vielen Pünktchen Unterschied verlieren.Mist aber auch.Nicht desto trotz war es ein kleines und feines Turnier und ging zügig und wohlorganisiert über die Bühne.Die Verpflegung wurde gratis gestellt und war lecker und üppig.Großen Dank an die Volleyballer der SG Feinmess Suhl!Wir spielten wieder wohlorganisiert und werden immer abgebrühter- Volleyballtruppen in Suhl seid gewarnt!Das nächste Mal gibts keine kleinen Punkte umsonst!

Sport frei!

Angriff!!!!

Sportförderpreis der Rhön-Rennsteig-Sparkasse geht aaaaan:…den SAC!

So stand es im Freien Wort geschrieben:

Gut angelegtes Geld
Von Ulrich Klemm

Den Sportförderpreis der Rhön-Rennsteig-Sparkasse hat in diesem Jahr der Sportakrobatikclub Suhl in Empfang genommen. Dies ist eine Anerkennung für die gute Nachwuchsarbeit, die der Verein leistet

Suhl „Der ist aber schwer!“ Kathleen Ertl, die Vorsitzende des Sportakrobatikclubs Suhl, musste kräftig zufassen, als sie im Rahmen der Suhler Sportlergala am Samstag im Ringberg-Hotel den Sportförderpreis der Rhön-Rennsteig-Sparkasse entgegennahm. Der große gläserne Pokal solle einen angemessenen Platz in den Vereinsräumlichkeiten finden, versprach Kathleen Ertl. Zugleich verriet sie, wofür die 1500 Euro Preisgeld verwendet werden: „Wir kaufen uns eine sogenannte Air-Track-Bahn. Das sind luftgefüllte und dadurch besonders gelenkschonende Übungsbahnen, mit denen wir unsere guten Trainingsmöglichkeiten in Zukunft noch weiter verbessern können.“

Konstante Mitgliederzahl

Die Freude über den Gewinn des Sportförderpreises war allen Vertretern des Sportakrobatikclubs (SAC) ins Gesicht geschrieben. „Wir haben uns für diesen Preisträger entschieden, weil er eine beachtliche Konstanz in der Mitgliederzahl aufweist und eine überaus erfolgreiche Jugend- und Nachwuchsarbeit betreibt“, begründete Dierk Wenke, stellvertretender Regionalleiter der Rhön-Rennsteig-Sparkasse in Suhl, die Wahl. „Bei der Jurysitzung, die am 4. Februar stattfand, ist es auf Grund der vielen hochkarätigen Bewerbungen knapp zugegangen. Ich denke aber, dass wir eine gute Entscheidung getroffen haben.“ Dem ist nicht zu widersprechen, denn in der kurzen Schauvorführung der beiden Sportakrobatinnen Sophie Gratz (15 Jahre) und Sarah Marschall (elf Jahre) kam zum Ausdruck, wie groß das Leistungsvermögen der Talente bereits ist. „Wir trainieren dreimal pro Woche“, verriet Sophie Gratz, die mit ihrer Partnerin unter anderem schon bei Deutschen Meisterschaften für positive Schlagzeilen sorgte. „Die Sportart macht mir Spaß, das Training im Verein ist interessant.“

Dass es so bleibt, ist das Anliegen von Kathleen Ertl und ihren Mitstreiterinnen. Eine feste Gruppe von Trainerinnen und Betreuerinnen kümmert sich um die 80 Kinder und Jugendlichen, die beim SAC ihre sportliche Heimat gefunden haben. Die Altersspanne bewegt sich dabei von zweijährigen Kleinkindern bis hin zu jungen Erwachsenen. „Zu unserem Verein gehören auch noch die Abteilungen Aerobic und Volleyball“, verriet Kathleen Ertl. „Außerdem wurde das Suhler Zirkusprojekt als eigene Abteilung in den Verein integriert.“

Nachwuchsprobleme kennt man beim SAC kaum. Es ist aber mitunter schwer, die jungen Damen im Verein zu halten. „Wenn sie auswärts eine Ausbildung beginnen oder ein Studium aufnehmen, können sie natürlich nicht mehr in Suhl trainieren“, erläuterte Kathleen Ertl – wohl wissend, dass es den meisten Vereinen in der Region ähnlich geht. Dennoch will sie nicht klagen, und es gibt auch keinen Grund dazu, denn die Sportlerinnen des SAC gehören zu den Besten ihrer Zunft. „Wir sind regelmäßig bei gut besetzten Wettbewerben vertreten“, berichtete Kathleen Ertl. „Wir waren beispielsweise schon in Dresden, Mainz und Wilhelmshaven am Start. Anfang März steht die Teilnahme an einem internationalen Turnier in Prag auf dem Programm.“ Diese Reisen finanziert der Verein durch Mitgliedsbeiträge, Fördergelder und das Engagement von treuen Sponsoren. „Ich hoffe für die nächsten Jahre, dass wir die Arbeit auf dem jetzigen Niveau fortführen können“, nannte Kathleen Ertl ihren größten Wunsch. „Unsere Trainingsbedingungen in der Sporthalle Aue II sind sehr gut. Wenn das so bleibt, sehe ich der Zukunft unseres Vereins zuversichtlich entgegen.“

Und was fürs Auge gab es auch gleich noch:

Sportgal025Sophie Gratz (u.) und Sarah Marschall vom Sportakrobatikclub Suhl zeigten im Rahmen der Sportlergala im Ringberg-Hotel eine mitreißende Darbietung, die großen Beifall des Publikums hervorrief. Foto: frankphoto.de

Neue Möglichkeiten!

Wer sportliche Mitmenschen gefunden hat und für unseren schönen Verein begeistern konnte, kann nun unter der Seite Impressum die erforderlichen Aufnahmeanträge und das Kleingedruckte herunterladen und ausdrucken.Die Dateien liegen im Format pdf vor und müssten daher von jedem benutzbar sein.Abgeben kann man dann per Fax unter 03681-351918 oder persönlich bei jedem Übungsleiter.

Mit sportlichen Gruß

PZ